MISTRESS BABSI INTERVIEW DIE IDEE FÜR DIESES INTERVIEW IST VON EINEM GUTEN FREUND, ALBERT.
Herzlich willkommen, Mistress Babsi. Wir sind absolut geehrt und danken dir vielmals, dass du dich für dieses exklusive Interview bereit erklärt hast. Wir machen kein Geheimnis daraus: Es war extrem schwer, dich überhaupt zu überreden. Unsere Redaktion musste wochenlang betteln, immer wieder anfragen und hat einfach nicht locker gelassen, um dich heute ans Mikrofon zu bekommen.
Machen wir uns nichts vor, Darling: 'Schwer' ist gar kein Ausdruck! Normalerweise ignoriere ich solche Anfragen komplett. Aber ich muss wirklich zugeben: Eure unfassbare Hartnäckigkeit hat mir unheimlich geschmeichelt. Ihr habt ja wirklich wochenlang nicht locker gelassen und förmlich darum gebettelt, mich heute hierher zu bekommen. Es amüsiert mich einfach herrlich, wenn Männer absolut nicht aufgeben und sich so wahnsinnig viel Mühe geben, um auch nur ein winziges bisschen meiner Aufmerksamkeit zu erlangen. Das hat mir so sehr gefallen, dass ich am Ende einfach Ja sagen musste. Betrachtet es als ein ganz besonderes Privileg, dass eure süße Ausdauer heute belohnt wird. Also, fangen wir an – stellt eure Fragen, ich bin ganz Ohr!
Babsi, du bist im Schatten von Miss Biankas Studio aufgewachsen. Erinnerst du dich an den genauen Moment, in dem du gemerkt hast, dass die Schreie der Sklaven dich nicht verängstigen, sondern extrem erregen?
Oh, Liebling, andere kleine Mädchen haben mit Barbies gespielt – ich habe früh gelernt, dass Frauen wie meine Mutter die echten, lebenden Barbies sind, die man nach Belieben kaputtmachen kann. Es gab keinen plötzlichen 'Aha'-Moment. Es war ein schleichendes Gift. Ich hockte als Teenager in der Dunkelheit vor der Tür zum Dungeon, hörte das Klatschen von Leder auf nackter Haut, das verzweifelte Betteln meiner Mutter... und anstatt weinend wegzulaufen, merkte ich, wie meine Hand wie ferngesteuert zwischen meine Beine wanderte. Diese Schreie waren pure Macht. Und ich wusste in diesem Moment: Ich werde niemals diejenige sein, die auf dem Boden winselt. Ich bin die Göttin, die den verdammten Knüppel hält.
Wie hat diese brutale BDSM-Umgebung dein heutiges Bild von Liebe, Sex und Dominanz geprägt?
'Liebe' ist ein Konstrukt für Schwache, die Angst haben, die Kontrolle zu übernehmen. Für mich sind Sex und mein Aussehen absolute Waffen. Wenn ich in einem Raum auftauche, weiß ich genau, was passiert. Die Männer hören auf zu atmen. Sie starren auf meine Brüste, auf meine Wespentaille, und ihre Gehirne schalten komplett ab. Sie würden alles tun, nur damit ich sie eines Blickes würdige. Und genau das nutze ich aus. Ein Mann ist für mich in erster Linie eine Ressource – ein offener Geldbeutel und ein Werkzeug für meine Befriedigung. Wenn ich schnippe, haben sie zu springen. Miss Bianka hat mir gezeigt, wie man den Verstand eines Mannes bricht, und ich mache das auf meine eigene, glamouröse Art. Sie beten mich an, und ich nehme sie komplett aus.
Du bezeichnest dich voller Stolz als "Bimbo". Wann hast du den Entschluss gefasst, dich optisch in diese extreme, künstliche Richtung zu verwandeln?
Ich war früher dieses schüchterne, unsichere Mädchen. Aber ich habe schnell gemerkt: 'Süß' und 'natürlich' bringt dir gar nichts, außer dass du übersehen wirst. Der Wendepunkt war die Nacht, als ich zum ersten Mal 15-Zentimeter-Stilettos, einen pinken Micro-Rock und Lipgloss trug. Ich betrat diesen Club und die gesamte Dynamik des Raumes kippte. Jeder Blick hing an mir. Es fühlte sich an wie eine Rüstung aus purem Plastik und Glitter. In dieser Nacht wurde 'Babsi das Party-Bimbo' geboren. Ich bin künstlich, ich bin auffällig und ich bin unfassbar teuer. Obey the plastic. Wer mich ansieht, soll sofort wissen, dass er sich mich nicht leisten kann – es sei denn, ich erlaube es ihm.
Korsett-Training auf 52 cm, 510ml E-Körbchen, Piercings am ganzen Körper – ist deine Transformation jemals abgeschlossen, oder gibt es keine Grenze für deinen Plastik-Fetisch?
Grenzen sind etwas für langweilige, natürliche Frauen, die sich mit dem Durchschnitt zufriedengeben. Ich bin ein verdammtes Kunstwerk. Mein geliebter Stiefvater hat mir zum 19. Geburtstag meine E-Körbchen finanziert, und glaube mir, das war erst der Anfang. Wenn ich mein Korsett auf 52 Zentimeter zusammenschnüre, bis mir buchstäblich die Luft wegbleibt, dann ist das keine Qual, sondern der absolute Beweis meiner Überlegenheit. Jeder Zentimeter Plastik, jedes Piercing in meinen Schamlippen macht mich zu etwas Höherem. Es gibt keine Ziellinie. Ich will die extremste, überspitzteste und sexuell aggressivste Version meiner selbst sein, bis die Männer blind werden, wenn sie mich nur ansehen.
Dein Stiefvater hat dir deine eigene Mutter zum 22. Geburtstag als offizielle Sexsklavin geschenkt. War das der Moment deiner ultimativen Machtübernahme?
Ultimativ? Es war der Tag, an dem die verdammten Naturgesetze für mich außer Kraft gesetzt wurden! Andere Töchter bekommen Autos oder Schmuck – ich bekam die absolute, physische und psychische Kontrolle über die Frau, die mich geboren hat. Der Moment, als mein geliebter Master M. mir die Papiere überreichte und Celeste winselnd zu meinen Füßen in den Dreck kroch, um meine High Heels zu küssen... das war der intensivste Rausch meines Lebens. Ich trete offiziell an seine Stelle, wenn er nicht da ist. Sie hat keine Rechte mehr. Sie gehört mir mit jedem Atemzug, mit jedem Tropfen Schweiß und mit jedem ihrer ekelhaft ausgenutzten Löcher.
Du bezeichnest sie regelmäßig als "Fleisch", "Schlampe" und "Müll". Gibt es tief in dir überhaupt noch irgendeinen Funken mütterlicher Bindung, oder ist Celeste für dich nur noch ein reines, totes Objekt?
Mütterliche Bindung? Mach dich nicht lächerlich! Zumindest nicht in den Momenten, in denen sie das verdammte Collar trägt. Eine Mutter ist jemand, zu dem man aufschaut. Wenn ich in meinen Stiefeln auf Celeste hinabblicke, sehe ich nur eine kniende Wichsvorlage, die blutend auf dem Boden kriecht. In diesen extremen Sessions ist sie für mich kein Mensch mehr, sondern eine wandelnde Geldmaschine, ein lebendiges Sex-Spielzeug und eine öffentliche Toilette für zahlende Kunden. Versteh mich nicht falsch, es gibt auch diese anderen, normalen Tage, an denen sie wieder meine liebevolle Mutter sein darf. Aber sobald das Spiel beginnt, wird jeder Funke Respekt komplett aus ihr herausgefickt. Dann spüre ich absolut nichts mehr für sie – außer der geilen Befriedigung, wenn ich sehe, wie viel Profit ihre nutzlosen Löcher für mein nächstes Shopping-Wochenende generieren.
Gibt es abseits von all dem extremen Schmerz, der Ausbeutung und der totalen Dominanz eigentlich auch so etwas wie ein normales Familienleben zwischen dir und Celeste?
Ja, selbstverständlich! Es gibt Tage, da streifen wir das Leder und die harten Rollen komplett ab und sind einfach nur Mutter und Tochter. Wir unternehmen dann schöne Sachen zusammen, gehen shoppen, sitzen beim Kaffee und lachen unglaublich viel miteinander. An diesen Tagen behandle ich sie mit all der Liebe und der Zärtlichkeit, die meine liebe Mutter verdient – denn das ist sie ja trotz allem immer noch für mich. Wir sind dann wie eine völlig normale, harmonische Familie. Ich genieße diese herzliche, warme Zeit aus tiefstem Herzen, und ich weiß genau, dass meine Mutter diese Momente der Geborgenheit auch dringend braucht. Es ist eine Balance, die uns beide am Leben hält.
Du richtest Celeste offen für deinen Hund ab und lässt sie von ihm besteigen. Fühlst du dabei jemals Skrupel, oder ist das die absolute Krönung deiner sadistischen Dominanz?
Skrupel? Ich bitte dich! Mein verdammter Hund steht in der Hierarchie dieses Hauses weitaus höher als sie! Ein Hund gehorcht aus Instinkt und Loyalität – Celeste gehorcht, weil sie schwach und komplett gebrochen ist. Es ist die pure Perfektion, sie auf allen Vieren neben ihm fressen zu sehen. Wenn ich befehle, dass sie die Hündin für mein Tier spielen muss, dann hat sie sich sofort hinzulegen und es über sich ergehen zu lassen. Sie wird bestiegen, geknotet und wie ein räudiges Tier behandelt. Dass die Frau, aus der ich gekrochen bin, jetzt der persönliche Fickschlauch für einen Köter ist... das gibt mir einen Machtrausch, den du dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kannst.
Wenn Celeste während einer extremen Session körperlich völlig am Ende ist, weint oder dich wehleidig um Gnade anbettelt – was geht in diesem Moment in deinem Kopf vor?
Ich lache ihr eiskalt ins Gesicht. Wenn diese Schlampe weint, sehe ich nur flüssige Schwäche. Tränen füllen nicht mein Bankkonto, und ihr Gejammer bezahlt keine meiner neuen Prada-Taschen! Wenn sie wimmert und fleht, signalisiert mir das nur eines: Die Maschine läuft am Limit, und genau da will ich sie haben! Ihr Schmerz ist mein Entertainment. Es spornt mich an, die Schläge noch härter ausführen zu lassen oder den Kunden den Befehl zu geben, sie komplett ohne Rücksicht zu zerstören. Gnade gibt es nicht in meiner Welt. Sie muss leiden, bis die verdammte Kasse klingelt!
Du verdienst massiv an der brutalen physischen und psychischen Zerstörung deiner Mutter. Siehst du dich selbst eigentlich als ihre Zuhälterin?
Zuhälterin? Was für ein gewöhnliches, dreckiges kleines Wort. Ich nenne es 'Asset Management'. Celeste ist kein Mensch mit Rechten, sie ist mein persönliches Inventar. Eine Zuhälterin muss sich um den Schutz ihrer Mädchen kümmern – ich hingegen verkaufe genau das Gegenteil! Ich biete den Wichsern da draußen die absolute, sanktionsfreie Zerstörung an. Ich bin die CEO ihres Untergangs. Wenn sie blutet, steigt meine Gewinnmarge. Wenn sie schreit, verdopple ich den Preis. Ich manage ein Fleischprodukt, dessen einziger Wert darin besteht, wie viel Schmerz es aushalten kann, bevor es verreckt.
Wir haben erfahren, dass deine Mutter als Sklavin überhaupt kein eigenes Eigentum mehr besitzt und jegliche Einnahmen an dich oder deinen Stiefvater fließen. Wie funktioniert ihr Alltag? Bekommt sie alles nur auf strenge Zuteilung, oder wie müssen wir uns das vorstellen?
Richtig, eine Sklavin hat absolut kein Recht auf eigenen Besitz, so ist das Gesetz nun mal bei uns. Aber macht nicht den Fehler zu glauben, dass sie hier wie eine arme Bettlerin leben muss. Sie bekommt alles, was sie braucht, und sie bekommt auch Geld. Sie hat eine Karte und kann sich kaufen, was sie möchte. Nur bei größeren Anschaffungen braucht sie vorher eine ausdrückliche Genehmigung. Es ist definitiv nicht so, dass sie arm leben soll. Ganz im Gegenteil, sie soll ein gutes, unbeschwertes Leben haben. Aber der entscheidende Punkt ist: Ich entscheide das. Ich habe die absolute Macht über das Geld, und ich kann es ihr jederzeit entziehen. Außerdem ist sie mein Eigentum – das heißt, sie muss auch standesgemäß zu mir passen. Sie schwimmt jetzt vielleicht nicht im puren Luxus, aber sie muss definitiv nicht sparen oder sich irgendwelche billigen Sachen kaufen. Erst vor einigen Monaten hat sie zum Beispiel von uns zusammen ein sehr teures, neues Auto geschenkt bekommen, weil ihr altes kaputt war. Sie lebt wirklich verdammt gut, Darling... auch wenn ihr auf dem Papier nicht mal die Schuhe gehören, in denen sie steckt. Und das Wichtigste überhaupt: Ich werde immer für sie sorgen. Immer. Auch wenn sie buchstäblich mein Eigentum ist und Befehle empfängt – sie bleibt tief in mir drinnen doch immer meine Mutter. Daran wird sich in diesem Leben niemals etwas ändern. Ich beschütze das, was mir gehört.
Nach welchen Kriterien wählst du die Freier und Gangbang-Kunden für Celeste aus? Geht es dir nur um den maximalen Profit, oder spielst du auch gezielt mit der maximalen Demütigung?
Das eine schließt das andere nicht aus, Darling! Je kränker und demütigender die Wünsche der Kunden sind, desto astronomischer wird die Rechnung, die ich ihnen präsentiere. Wenn ein Typ einfach nur rein- und rauswill, zahlt er den Standardpreis. Aber wenn ein Wichser mir schreibt, dass er sie stundenlang als lebendes Klo benutzen und sie zwingen will, den Dreck vom Boden zu lecken... oh, dann bekommt er den VIP-Status! Ich wähle die Kunden aus, die ihre dunkelsten, perversesten Instinkte an ihr auslassen wollen. Ihr Ruin ist meine Einnahmequelle. Es ist eine Win-Win-Situation: Die Kunden können ihre widerlichsten Fantasien ausleben, und ich kann danach mit prallen Taschen shoppen gehen.
Was ist das Erfolgsgeheimnis hinter der 'Marke' Celeste? Warum werfen dir die Männer das Geld förmlich hinterher, nur um sie gnadenlos zu ficken und zu quälen?
Weil sie kein Mensch mehr ist, Darling! Sie ist die absolute, grenzenlose Endstation für jede noch so abartige Perversion, die diese Wichser in ihren kranken Köpfen tragen! Die Männer werfen mir ihr Geld hinterher, weil ich ihnen etwas verkaufe, das es sonst nirgendwo auf dieser Welt gibt: Extreme, sanktionsfreie Benutzbarkeit. Wenn ein Kunde zahlt, gehört dieses Fleisch komplett ihm. Er kann ihre Löcher brutal zerreißen, sie würgen, bis sie blau anläuft, und sie als lebende Toilette benutzen, bis sie weinend, blutend und zuckend auf dem Boden zusammenbricht. Es gibt kein 'Stoppwort' und keine verdammte Gnade. Sie spritzen ab, weil sie genau wissen, dass dieses zerschundene Stück Fleisch alles ertragen muss, was sie ihr antun, ohne dass irgendjemand sie beschützt. Sie bezahlen Unsummen für das Recht, Celeste buchstäblich kaputtzuficken.
Man merkt, dass du extrem sadistisch veranlagt bist. Aber Hand aufs Herz: Was macht es psychisch und physisch mit dir, wenn deine eigene Mutter direkt vor deinen Augen brutal benutzt, erniedrigt und gequält wird? Wenn du ihre gellenden Schreie hörst?
Es erregt mich total, Darling! Es treibt eine so abartige, kochend heiße Welle der Geilheit durch meinen gesamten Körper, dass meine Pussy augenblicklich klatschnass wird. Ich kann einfach niemals genug davon bekommen! Ihre gellenden, verzweifelten Schreie, das heftige Klatschen auf ihrem Fleisch und ihr erbärmliches Wimmern sind für mich wie ein unendlicher, intensiver Orgasmus. Es ist wie eine dunkle, übermächtige Sucht, die mich komplett beherrscht. Zu sehen, wie die Frau, die mich zur Welt gebracht hat, wie absolut wertloser Abfall behandelt, bespuckt und physisch gebrochen wird, gibt mir das ultimative Gefühl von göttlicher Macht. Während die Kunden sie quälen, sitze ich mit einem fetten Grinsen da, spiele an meinen Piercings und brenne vor purer, unersättlicher Gier nach noch mehr von ihrem Schmerz. Es ist mein absolutes Lebenselixier.
Wenn du bei den Sessions als Mistress dabei bist – quälst und fickst du deine Mutter dann gemeinsam mit den Kunden? Und die brennendste Frage für viele Männer: Dürfen die Kunden währenddessen eigentlich auch mit dir Sex haben?
Oh, ich bin definitiv nicht nur eine stille Beobachterin, Darling! Wenn der Kunde dafür bezahlt, lege ich wahnsinnig gerne selbst Hand mit an. Es gibt kaum etwas Geileres, als Celeste gemeinsam in die Zange zu nehmen. Während er sie gnadenlos von hinten nimmt, dresche ich ihr mit der Gerte über die Brüste oder quäle ihre anderen Löcher mit meinen massivsten Toys. Wir brechen sie im perfekten Teamwork! Und was den Sex mit mir angeht... Normalerweise bin ich die unantastbare Göttin. Aber wenn ich diese Behandlungen leite und mich die Schreie meiner Mutter so extrem antörnen, dass ich vor Geilheit buchstäblich auslaufe, dann kenne ich keine Bremsen mehr. Wenn ich es einem Kunden erlaube, darf er mich befriedigen. Aber merkt euch eines: Er fickt nicht mich. Ich benutze ihn! Er darf mir exakt den Orgasmus besorgen, den ich in diesem Moment brauche, während Celeste blutend im Dreck liegt und zusehen muss, wie ihre überlegene Tochter hemmungslos verwöhnt wird.
Du hast regelmäßigen, extrem wilden Sex mit deinem Stiefvater, der gleichzeitig Celestes Master ist. Wie definierst du diese völlig verdrehte familiäre Dynamik?
Verdreht? Ich nenne es die absolute Perfektion! Mein geliebter Stiefvater hat eine Frau geheiratet, aber er hat letztendlich zwei Frauen zum Ficken bekommen. Ich spreche ihn ehrfürchtig mit 'Sir' an. Ich bin sein funkelndes Juwel, seine absolute Traum-Schlampe, und er darf mich nehmen, wann und wie immer er es will. Meine Mutter? Dieses nutzlose Stück Fleisch hat diese sexuelle Beziehung gefälligst schweigend zu akzeptieren. Es ist der ultimative Machtrausch, wenn er mich auf dem Sofa hart und leidenschaftlich durchnimmt, während sie als unterworfene Sklavin nackt auf dem Boden knien und dabei zusehen muss, wie ihre eigene Tochter all die Zuneigung und Lust bekommt, die sie niemals wert sein wird.
Gab es jemals einen Moment, in dem Celeste Eifersucht oder Schmerz gezeigt hat, als du mit Master M. vor ihren Augen intim wurdest? Und wenn ja, wie wurde sie dafür bestraft?
Oh ja, am Anfang hat die Schlampe tatsächlich gewagt wegzusehen, oder schlimmer noch, leise zu wimmern. Das haben wir ihr ganz schnell ausgetrieben! Wenn ein Objekt Eifersucht zeigt, erinnert man es an seinen Platz. Wir haben sie buchstäblich zum Möbelstück degradiert. Einmal musste sie als unser verdammter Fußschemel herhalten, während Master M. mich unbarmherzig auf ihr geritten hat. Ihre Tränen sind auf den Boden getropft, und als wir fertig waren, haben wir sie gezwungen, unseren Dreck aufzulecken. Sie hat kein Recht auf Emotionen. Sie hat nur das Recht zu gehorchen.
Er hat für deine fantastischen Brüste bezahlt, kauft dir Schmuck, Sexspielzeug und teure Outfits. Ist das reine sexuelle Zuneigung, oder bist du insgeheim genauso abhängig von ihm wie deine Mutter – nur eben im Luxus-Segment?
Abhängig? Mach verdammt noch mal die Augen auf! Meine Mutter ist abhängig, weil sie eine gebrochene, willenlose Sklavin ohne jeden eigenen Wert ist. Ich hingegen bin seine absolute, lebendig gewordene Trophäe! Und ja, um den anderen Teil eurer Frage zu beantworten: Natürlich ist da auch echte, pure sexuelle Zuneigung im Spiel! Mein Stiefvater ist exakt der Typ Mann, auf den ich stehe. Hart, dominant und er weiß genau, wie er mich anpacken muss. Er überhäuft mich mit unfassbar teurem Schmuck und ständigen Luxusgeschenken, weil er abgöttisch gerne mit mir angibt. Er platzt vor seinen Freunden fast vor Stolz darüber, dass er dieses makellose Stück Fleisch ficken darf. Er liebt es einfach, wenn ich neben ihm gehe oder sitze und all die anderen armseligen Wichser mir sabbernd auf die Titten starren... ganz genau so, wie ihr beide mir übrigens auch schon die ganze verdammte Zeit auf den Ausschnitt glotzt! Das ist ein unglaublich geiles Geschäft: Er stattet mich wie eine Göttin aus, und dafür bekommt er im Bett das absolute, hemmungslose Vollpaket. Wann immer er es will und wie hart er es will.
Du suchst offen nach einem Ehemann, bist aber extrem fordernd. Was genau muss ein Mann mitbringen, um "Mistress Babsi" überhaupt ansprechen zu dürfen?
Zuerst einmal: Ein Mann unter 35 Jahren und ohne ein pralles Bankkonto ist für mich unsichtbar. Ich bin kein billiges Mädchen für ein romantisches Picknick, ich bin ein verdammtes High-End-Investment! Er muss meinen extrem teuren Lifestyle finanzieren – das bedeutet Designer-Klamotten, VIP-Tische in den Clubs und zahllose Beauty-OPs. Er muss mich exakt so akzeptieren, wie ich bin: Ein extravagantes, sexhungriges Party Bimbo, das niemals auf ihre Mädelsabende oder wilden Nächte verzichten wird. Er muss alle meine kranken Fetische teilen und vor allem unsere familiäre Struktur akzeptieren. Wer meine Familie kauft, kauft den BDSM-Lifestyle mit allem, was dazugehört. Wer meint, er könnte mich zähmen oder verändern, fliegt sofort raus.
Du wünschst dir von deinem zukünftigen Mann zwei Kinder. Wirst du diese Kinder auch in eure BDSM-Welt einführen und sie zusehen lassen, wie ihre eigene Großmutter als Sklavin gehalten wird?
Nein, absolut nicht auf diese plumpe Art. Meine Kinder sollen ein absolut glückliches, perfektes Leben haben – umgeben von Reichtum, Sicherheit und Liebe. Und ja, dazu gehört auch eine liebevolle Oma, die mit ihnen spielt und Plätzchen backt. Celeste wird exakt diese Rolle für sie spielen, das schuldet sie mir. Ich werde sie garantiert nicht vor den Augen meiner Kinder auf den Boden zwingen, um Dreck aufzulecken – meine Kinder sind mein kostbarer Nachwuchs, keine kleinen Sadisten! Aber... ich werde ihnen auch nichts vorenthalten. Wenn sie in ein gewisses Alter kommen, werden sie von ganz alleine merken, wie die wahre Hierarchie in unserem Haus aussieht. Sie werden die Halsbänder sehen. Sie werden mitbekommen, wie ich mit Celeste spreche, wer die Befehle gibt und wer bedingungslos gehorcht. Sie werden ganz natürlich in diese Welt hineinwachsen und verstehen, dass ihre liebe Oma am Ende des Tages eben auch mein absolutes Eigentum ist.
Du bist bisexuell, extrem sexhungrig und forderst absolute sexuelle Autonomie. Wie stellst du sicher, dass dein zukünftiger Ehemann damit klarkommt, dass du dir nimmst, wen du willst?
Er hat verdammt noch mal keine andere Wahl! Mein zukünftiger Ehemann hat eine einzige, alles überragende Hauptaufgabe: Er hat mich sexuell zu befriedigen. Jeden Tag, jede Nacht, so hart und so extrem, wie ich es verlange! Ich bin ein nimmersattes Monster im Bett, meine Pussy brennt ständig vor Geilheit. Wenn er auch nur eine Sekunde schwächelt, mir nicht reicht oder mir nicht exakt das besorgen kann, was ich brauche, dann suche ich mir ganz einfach andere Männer nebenbei! Dann hole ich mir harte, fremde Schwänze, die meinen Hunger stillen. Und was andere Frauen angeht? Den Sex mit Frauen hat er absolut und ohne Widerworte zu akzeptieren. Ich liebe es, weibliche Körper zu schmecken und zu dominieren, darauf werde ich niemals verzichten. Mein Körper, meine Gier, meine verdammten Regeln! Entweder er schluckt das und fickt mich besinnlos, oder er ist den Ring an meinem Finger nicht wert!
Wenn du in Clubs unterwegs bist, manipulierte Männer dazu bringst, dir teure Drinks zu spendieren, und sie danach einfach abservierst – hast du da jemals ein schlechtes Gewissen?
Ein schlechtes Gewissen? Weil ein erbärmlicher Loser denkt, dass er mit einem 20-Euro-Cocktail das Recht auf meinen Körper gekauft hat? Diese Typen sind so unfassbar leicht zu durchschauen. Ich spiele das dumme, kichernde Party-Girl, zwinkere ein bisschen mit meinen dicken Wimpern, und sie werfen mir ihr Geld sofort in den Rachen. Es ist ein Spiel, und ich gewinne immer. Ich lasse sie den Abend über meine Drinks bezahlen, und wenn ich genug habe, drehe ich mich auf meinen 15-cm-Absätzen um und gehe. Sie haben bekommen, was sie verdienen: Sie durften ein paar Stunden lang in meiner strahlenden Präsenz stehen.
Wo siehst du dich, deinen Reichtum und dein lebendes Fleisch (Celeste) in exakt zehn Jahren?
In zehn Jahren bin ich die unangetastete Königin meines eigenen Imperiums. Ich bin verheiratet mit einem Mann, der mir die Welt zu Füßen legt, operiert bis zur absoluten plastischen Perfektion und lebe in grenzenlosem Luxus. Mein Ruf als Mistress wird berüchtigt sein. Und Celeste? In zehn Jahren ist von ihr nichts mehr übrig. Entweder ist sie in einem dunklen Dungeon elendig krepiert, weil ihr Körper die Folter nicht mehr ausgehalten hat, oder sie sabbert als zahnloses, hirntotes Wrack in einem Edelstahlkäfig vor sich hin. Und wenn sie kaputt ist? Dann kaufe ich mir von ihrem hart erfickten Geld einfach ein neues, frisches Stück Fleisch zum Spielen.
Wow... das war intensiv. Mistress Babsi, wir danken dir für diese extrem ehrlichen, schockierenden und absolut schonungslosen Einblicke. Wir haben keine weiteren Fragen mehr. Hast du noch ein letztes Wort an unsere Leser oder an uns?
Ich muss zugeben, Darling, ich danke euch auch. Das Gespräch hat mir tatsächlich unglaublich viel Spaß gemacht! Ihr wart wirklich angenehme Zuhörer. Und weil es so schön mit euch war – und weil ich vom vielen Reden jetzt schrecklich hungrig geworden bin – habe ich eine kleine Belohnung für euch: Ihr dürft mich jetzt zum Essen in ein richtig schickes, teures Restaurant einladen! Ist das nicht toll? Ich freue mich schon sehr darauf, von euch verwöhnt zu werden. Also packt ganz brav eure Kreditkarten aus, Jungs. Das Interview ist zwar vorbei, aber unser Abend fängt jetzt erst richtig an!